Dienstag, 23. November 2010

Schaden durch WLAN amtlich


War schon lange bekannt, vielleicht wird die Bevölkerung jetzt mal Notiz nehmen von den Gefahren der Strahlungsbelastungen, die uns umgeben.

Strahlung, die durch kabelloses Internet verursacht wird, könnte Laubbäume schwer und nachhaltig schädigen, so das alarmierende Ergebnis einer niederländischen Studie. Die Forscher wiegeln allerdings ab, weitere Forschungen zum Thema seien nötig, um die Studienergebnisse zu stützen. Vorhergehende Studien hätten keine Gefahr durch WLAN-Strahlung ergeben.

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Montag, 22. November 2010

Hatte Dieter Broers recht mit seiner Aussage, dass sich bis 2012 die Aktivität erhöhen wird? So gesehen ist folgende Meldung ein deutliches Indiz dafür...

 

Gefahr für Flugzeuge und Satelliten

Im Herbst 2003 hatten die sogenannten "Halloween Storms" - ein extrem großer Massenauswurf der Sonne - weltweit 28 Satelliten beschädigt. Zwei von ihnen fielen komplett aus. Flugzeuge mussten wegen gestörter Kommunikationssysteme umgeleitet werden, in Schweden kam es zu Stromausfällen.
Die Sonnenaktivität schwankt in einem Elf- Jahres- Rhythmus, was sich an der Zahl der Sonnenflecken ablesen lässt. Die zyklische Aktivität dieser und die damit verbundenen Sonnenstürme sind seit dem Vorjahr wieder im Zunehmen.

 Quelle

Dienstag, 16. November 2010

Neue Studie veröffentlicht, Blick in die Zukunft ist möglich!

"Feeling the Future: Experimental Evidence for Anomalous Retroactive Influences on Cognition and Affect" erscheint im "Journal of Personality and Social Psychology"

Präkognition - die Fähigkeit, zukünftige Ereignisse vorherzusehen, hat bisher als unwissenschaftliche Spintisiererei gegolten. Doch eine Studie zeigt: Diese Fähigkeit könnte es tatsächlich geben, zumindest in homöopathischen Dosen.  


Anhänger der Parapsychologie werden mit dieser Studie ihre Freude haben: Daryl Bem von der Cornell University in Ithaca, New York, hat mehr als 1.000 Studenten ins Labor gebeten und mit ihnen eine Reihe von psychologischen Standardtests durchgeführt - allerdings nicht immer in der üblichen Reihenfolge der Arbeitsschritte. Bem hat seine Studie beim "Journal of Personality and Social Pschology" eingereicht, mittlerweile hat sie das Peer-Review-Verfahren absolviert und wurde für eine Veröffentlichung akzeptiert. Charles Judd, Herausgeber des Fachournals, sagt gegenüber dem "New Scientist": "Diese Arbeit wurde mehrfach geprüft, und zwar von unseren verlässlichsten Reviewern."

Quelle
 



Freitag, 12. November 2010

Giftstoff auf Kassabon


Die Supermarktkassa kann nicht nur für unseren Geldbeutel ganz schön gefährlich sein – sondern offenbar auch für unsere Gesundheit. Forscher haben herausgefunden, dass in Kassabons der Plastik-Giftstoff BPA ("Bisphenol A") enthalten ist und - was bisher unbekannt war - durch Hautkontakt mit den Zettelchen in den Kreislauf gelangen kann. Mediziner raten daher: "Immer Hände waschen."

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Dienstag, 9. November 2010

Ein gesundes Zuhause trägt zur Steigerung der Wohn- und Lebensqualität bei

Neue kostenlose Service-Broschüre gibt umfassenden Überblick zur optimalen Gestaltung der eigenen vier Wände für gesundes Wohnen.

Wien (OTS) - ... Die Menschen in Mitteleuropa verbringen den überwiegenden Teil ihres Lebens in Innenräumen, davon durchschnittlich etwa zwei Drittel in ihrer Wohnung. Das eigene Zuhause sollte daher der Ort sein, an den man sich zurückziehen kann, ohne nachteilige Einflüsse auf die eigene Gesundheit befürchten zu müssen. Die ExpertInnen der Magistratsabteilung 39 - Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle der Stadt Wien und deren Umweltmedizinischer Beratungsstelle haben in enger Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft "ÄrztInnen für eine gesunde Umwelt" (AGU) die
kostenlose Service-Broschüre "Gesund wohnen - besser leben" ausgearbeitet.

"In einer gesunden Umgebung zu wohnen und zu leben, ist heute für viele Menschen von zunehmender Bedeutung. Dieser neue und informative Ratgeber widmet sich nicht nur Themen wie ,Heizen und Lüften', sondern gibt auch Auskünfte zu Einflüssen aus unserer modernen Umwelt und technologisierten Umgebung. Sie liefert Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Handystrahlung und Elektrosmog oder Feinstaubbelastungen. Die Broschüre bietet umfassende Informationen und wertvolle Tipps für das Wohnverhalten und die Gestaltung der eigenen vier Wände. Ein gesundes Zuhause trägt wesentlich zur Wohn-und Lebensqualität bei", erklärt Wohnbaustadtrat Vizebürgermeister Dr. Michael Ludwig. ****

Die Broschüre "Gesund wohnen - besser leben" beinhaltet eine Auswahl der aus umweltmedizinischer Sicht fünf wichtigsten Themenbereiche Wohnbehaglichkeit, Luftschadstoffe, Schimmel, Elektrosmog und Lärm. Im Zusammenhang mit einem gesunden Wohnumfeld wird in der Broschüre auf sinnvolle Möglichkeiten für Vorsorge- und Verbesserungsmaßnahmen aufmerksam gemacht. Die Informationen reichen von Hygiene im Haushalt über umfassende Aufklärung zu den Hauptursachen von Luftverschmutzung in Innenräumen, bis hin zu Tipps zur Anwendung von Mobil- und Funktelefonen und Tricks wie die Übertragung von Schwingungen von Kühlschrank und Waschmaschine vermieden werden und somit nicht zur Belastung für die eigenen und die Nerven der NachbarInnen werden.

Interessierte können die Broschüre "Gesund wohnen - besser leben" kostenlos beim Info-Center "Alles rund ums Wohnen" von Wohnservice Wien anfordern.

Info-Center "Alles rund ums Wohnen"

Bartensteingasse 9

1010 Wien

Tel.: 01/4000 8000

Fax: .: 01/4000-25999

E-Mail: infocenter@wohnservice-wien.at



Telefonische Auskünfte: Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr

Persönliche Information: Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr



Rückfragehinweis:

Christian Kaufmann

Mediensprecher Vbgm. Dr. Michael Ludwig

Tel.: 01/4000-81277

christian.kaufmann@wien.gv.at

Krank durch Strahlung und Information?

Arnsberg-Voßwinkel (Hochsauerland)

Bei diesem Vortrag geht es um die Fragen, was Materie ist, was Frequenzen sind, was Energie ist, was Information. Aber auch, ob es Elektrosmog gibt, warum Menschen krank werden und ob es noch Wege zur Gesundheit gibt. Der Vortrag „Krank durch Strahlung und Information?“ am Donnerstag, den 18. November, ab 19.00 Uhr im großen Saal des Wildwald Vosswinkels ist kostenlos.
Eine Anmeldung ist dennoch bis 12.11. unter 02932 – 97230 erforderlich.



Zeitpunkt:

Donnerstag 18.11.2010, 19:00 Uhr



Veranstaltungsort:

WILDWALD VOSSWINKEL

Bellingsen 5

59757 Arnsberg-Vosswinkel

Montag, 8. November 2010